Senior Pferd fit
Arthroseprävention, sanfte Aktivität, Heilpraktik-Support
Unser Ziel
Mehr Bewegungsfreude, weniger Steifigkeit und ein pferdefreundlicher Alltag – mit Physiotherapie, sanfter Chiropraktik (situativ), gezieltem Training und heilpraktischer Unterstützung dort, wo sie sinnvoll ist.
Kurz gesagt:
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Gelenke schonen, Muskulatur erhalten
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Losgelassenheit & Balance fördern
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Alltag & Haltung seniorengerecht gestalten
Woran erkennst du Bedarf?
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Steifheit nach Ruhe, „Anlaufschwierigkeiten“
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Unlust beim Putzen/Satteln, Taktunreinheit im Schritt/Trab
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Schwierigkeiten in Wendungen/Übergängen, verminderte Tragkraft
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Empfindlicher Rücken/Sattellage, sichtbarer Muskelschwund (Topline)
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Wetterfühligkeit, längere Aufwärmphase nötig
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CTA: Kostenloses telefonisches Vorgespräch vereinbaren
So arbeiten wir bei PraxisPur:
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Befund & Funktionscheck
Anamnese, Palpation, Bewegungsanalyse (an der Hand/Longierzirkel), Rücken-/Bauchmuskelstatus, Gelenkspiel, Sattel-/Zahn-/Huf-Hinweise, Haltungs-/Fütterungscheck. -
Behandlung & Soforthilfe
Weichteil-/Faszientechniken, gelenknahe Mobilisation, sanfte chiropraktische Impulse (wo sinnvoll), Wärme/Kälte, Taping; Tonusregulation & Entlastung schmerzempfindlicher Regionen. -
Trainings- & Alltagsplan
10–20 Min/Einheit, 2–4×/Woche: Core-Aktivierung, Dehnung in Bewegung, Übergänge, Seitengänge (große Linien), Stangenarbeit niedrig, seniorengerechtes Intervallreiten. Plus Management: Aufwärmen/Abkühlen, rutschfester Boden, Paddock-Zeit.
Seniorengerechtes Training
praxistauglich & dosiert
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Warm-up (10–15 Min): Schritt am langen Zügel, große Bögen, Vorhand-/Hinterhandwendungen ohne Druck.
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Mobilität & Core: Zügel-aus-der-Hand-kauen-lassen, Seitengänge in moderater Dosierung, Übergänge Schritt↔Trab (ruhige Tempi), Rumpfaktivierung (Bauchmuskel-Weckübungen).
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Stangenarbeit: 2–4 flache Stangen im Schritt, große Abstände, Fokus Takt & Losgelassenheit.
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Cool-down (10 Min): langer Schritt, leichte Dehnung, ggf. Wärme nach Belastung.
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Rhythmus: 2–4 Trainingstage/Woche, Belastung langsam steigern (nie Dauer und Intensität gleichzeitig erhöhen).
Heilpraktik-Support
- Ziel: Entzündungsmodulation, Regeneration, Magen-/Darm-Wohl (Senioren!).
- Möglichkeiten: Fütterungscheck (Omega-3-Anteil, Rohfaser), pflanzliche Begleiter nach Falllage, Mineralienbilanz.
- Grundsatz: Individuell & diagnosegeführt, keine Heilsversprechen; Abstimmung mit Tierärztin/Tierarzt erwünscht.
Management, das wirklich hilft
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Sattel/Zähne/Hufe: regelmäßige Checks – Topline & Bewegung danken es.
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Haltung/Boden: rutscharm, trockene Liegeflächen, Bewegungsanreize (Paddock, soziale Gruppe).
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Thermomanagement: Decke nach Bedarf (nicht zu warm!), Wärme vor Belastung bei Kälte.
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Gewicht & Fütterung: Senior-angepasst, Heuqualität prüfen, Fresspausen vermeiden.
Was du erwarten darfst
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Messbarer Startpunkt: Beweglichkeit, Takt, Muskeltonus, Komfortzeichen
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Individuelles Programm (Handarbeit/Longieren/Reiten) mit Dosierungen
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Alltag, der mitspielt: Aufwärmrituale, Pausen, feste Senior-Routinen
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Teamwork: Gern im Austausch mit Tierarztpraxis, Sattler:in, Hufbearbeitung
Sicherheit & Zusammenarbeit
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Alarmzeichen: akute Lahmheit, Fieber, starke Schmerzreaktionen → zuerst Tierarzt/Tierklinik.
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Kontraindikationen für Chiropraktik/Intensivtraining beachten (frische Verletzungen, Entzündungen, ungeklärte Neurologie).
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Ziele werden regelmäßig reevaluiert und angepasst.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie oft sollte ein Senior-Pferd trainieren?
2–4× pro Woche, mit klaren Aufwärm-/Cool-down-Phasen. Intensität langsam steigern und regelmäßig Ruhetage einplanen.
Welche Übungen sind besonders geeignet?
Zügel-aus-der-Hand-kauen-lassen, Seitengänge auf großen Linien, ruhige Übergänge, Stangenarbeit niedrig, Rumpfaktivierung (Bauchmuskel-Weckübungen).
Wie erkenne ich Überlastung?
Anlaufsteife, Taktverlust, Abwehr beim Putzen/Satteln, ungewöhnliche Müdigkeit. Dosis reduzieren, ggf. 48 h leichtere Arbeit.
Hilft Chiropraktik bei Senior-Pferden?
Sie heilt Arthrose nicht, kann aber Blockaden/Spannungen reduzieren und damit Bewegungsqualität & Wohlbefinden verbessern – am besten kombiniert mit Physio/Training.
Was bringt Heilpraktik-Support?
Je nach Fall entzündungsmodulierende und verdauungsfreundliche Unterstützung, Fütterungs-Optimierung und Regenerationshilfe – individuell & diagnosegeführt.
Welche Rolle spielen Sattel/Zähne/Hufe?
Eine zentrale. Passform, Zahnstatus und Hufbalance bestimmen Komfort, Takt und Trainingsfortschritt wesentlich mit.
Wann zuerst Tierarzt/Tierklinik?
Bei akuter Lahmheit, Fieber, starken Schmerzspitzen oder plötzlicher Verschlechterung – zuerst medizinisch abklären.

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