Sattel passt nicht / Satteldruck
– schmerzfrei reiten, Rücken schonen
Unser Ziel
Mehr Rückenkomfort, taktsaubere Bewegung und ein pferdefreundlicher Trainingsalltag – durch passende Sattellage, gezielte Pferdephysiotherapie und klare Management-Tipps.
Kurz gesagt:
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Druck reduzieren, Muskulatur schützen
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Bewegungsqualität & Losgelassenheit verbessern
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Reiterlichen Alltag sicher und planbar aufbauen
Typische Anzeichen
– erkennst du etwas wieder?
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Sattelzwang: Ohren anlegen, Beißen, Schweifschlagen beim Gurten
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Wegdrücken des Rückens, Buckeln, Taktunreinheit, Anlehnungsprobleme
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Weiße Haare, Fellbruch, Scheuerstellen im Sattellage-Bereich
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Druckdolenz bei Palpation, Muskelatrophien (Trapez/Longissimus)
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Unlust beim Aufsatteln, Leistungseinbruch, Widerstand beim Reiten
So arbeiten wir bei PraxisPur:
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Befund & Funktionscheck
Sichtung der Historie, Palpation der Sattellage, Rücken-/Bauchmuskelstatus, Bewegungsanalyse an der Hand/Longierzirkel, Sattel-Schnellcheck (Lage, Auflage, Widerristfreiheit, Balance), Haltungs-/Huf-/Zahnfaktoren. -
Behandlung & Soforthilfe
Weichteil-/Faszientechniken, Triggerpunkte, gelenknahe Mobilisation (Thorax/LWS/Rippen), Wärme/Kälte, Taping; Tonusregulation der langen Rückenmuskulatur, Aktivierung der Bauchmuskeln. -
Training & Management
10–20 Min/Einheit: Core-Aktivierung, Übergänge, Dehnungshaltung, Seitengänge, Stangenarbeit (progressiv); Sattelpolsterung & Anpassung gemeinsam mit Sattler:in planen.
Zusammenarbeit mit Sattler:in
– warum es zählt
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Passform = Prozess: Rücken, Muskulatur und Training verändern die Auflageflächen.
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Checkpunkte: Widerristfreiheit (stat./dyn.), Schulterfreiheit, Kissenauflage, Längsbalance, Gurtung, Reiterpassung.
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Timing: Nach Therapieschritten/Trainingsphasen erneut kontrollieren – besonders nach Gewichts- oder Muskelaufbau.

Sattellage Checkliste
Mehr als 50 wichtige Punkte für die korrekte Sattellage:
- VORBEREITUNG
- SICHT- & TASTBEFUND OHNE SATTEL
- SATTEL AUFLEGEN (OHNE PAD, OHNE GURT)
- GURTEN – STATISCH
- DYNAMISCHER CHECK
- NACH DEM REITEN
- SATTEL & ZUBEHÖR
- MANAGEMENTFAKTOREN
- Empfohlene Maßnahmen
Was du konkret erwarten darfst
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Messbarer Startpunkt: Schmerz-/Druckpunkte, Tonus, Bewegungsqualität
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Individueller Trainingsplan (Handarbeit/Longieren/Reiten) mit Dosierungen
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Alltags-Setup: Aufsteighilfe, Gurtroutine, Pausen, Boden, Haltungsimpulse
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Teamwork: Auf Wunsch Abstimmung mit Tierärztin/Tierarzt, Sattler:in, Hufbearbeitung
Methoden im Überblick
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Pferdephysiotherapie: Mobilisation (Thorax/LWS/Rippen), Faszie/Triggerpunkt
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Chiropraktik (sanft): funktionelle Blockaden lösen, Bewegungsqualität verbessern
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Funktionelles Training: Core-Aktivierung, Dehnung/Losgelassenheit, Seitengänge, Stangen-/Cavalettiarbeit
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Unterstützend: Wärme/Kälte, Taping; ggf. Laser/Elektro (falls vorhanden & sinnvoll)
Sicherheit & Zusammenarbeit
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Warnsignale (akute Schmerzspitzen, Lahmheit, Fieber, offene Wunden) → sofort Tierarzt/Tierklinik.
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Satteldruck ist kein kosmetisches Problem: früh handeln, Folgeschäden vermeiden.
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Zähne, Hufe, Haltung regelmäßig checken – beeinflussen Rücken & Sattelbalance.
Häufige Fragen (FAQ)
Woran erkenne ich, dass der Sattel nicht passt?
Anzeichen sind Sattelzwang, Wegdrücken/Buckeln, Taktunreinheit, weiße Haare/Fellbruch, Druckempfindlichkeit der Sattellage und Leistungsabfall.
Reicht ein Physiotherapie-Termin ohne Sattler:in?
Kurzfristig können wir Tonus und Schmerz beeinflussen. Dauerhafte Verbesserung braucht meist eine Sattelüberprüfung/-anpassung durch Fachleute.
Kann ich weiter reiten?
Nur wenn die Tierarztpraxis grünes Licht gibt und der Rücken nicht akut schmerzhaft ist. Bis zur Klärung: Handarbeit/Longieren in Dehnung und Core-Aktivierung.
Welche Übungen helfen besonders?
Core-Aktivierung, Dehnung (Zügel aus der Hand kauen lassen), Übergänge, Seitengänge und Stangenarbeit (niedrig, dosiert) – stets pferdefreundlich.
Wie schnell sehe ich Verbesserungen?
Erste Entspannung häufig in den ersten Sitzungen; stabilere Effekte über 4–8 Wochen mit passendem Sattel, Training und Management.
Wie oft Sattel kontrollieren lassen?
Bei Trainings-/Gewichts-/Jahreszeitenwechseln sowie nach Therapieschritten. Als Richtwert: 2–4× pro Jahr, je nach Pferd/Belastung.
Braucht mein Pferd eine Pause?
Bei deutlichem Schmerz oder Läsionen ja – erst Befund/Behandlung, Sattelcheck und dann stufenweise zurück ins Training.

PraxisPur KräuterPur
Kim vom Hofe - Windhorst
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